INDEX/systematik
 
Der INDEX ist in seiner systematik auf die vollständige erfassung der texte angelegt. Erfasst sind die texte, die in der bibliographie verzeichnet sind(*1),(*2).

Der INDEX umfasst drei register:

Der INDEX der argumente Der INDEX der sachbegriffe Der INDEX der personen
==> fasst die vorhandenen lokalen register in einem zentralregister zusammen.
==> über den buchstaben im alphabet(link) oder die suchfunktion des browsers sind die stichworte anzusteuern.
==> jeder eintrag in einer sachgruppe notiert:
==> die signatur der bibliographie
==> die argumentnummer(text und subtext).
==> das zeichen: 0.01.001, verweist auf die allgemeinen stichworte zum text.
==> die zeichen: "*abs.: * oder 1." auf den text
==> das zeichen: "*arg.: * und *01/st* auf ein argument im subtext.
==> das zeichen: 2., immer auf ein argument im subtext.
==> jede referenzstelle muss manuell angesteuert werden(*5).
--------
Anmerkungen

(*1)

die texte der bibliographie mit den sigel: 001-013 und 015-021, sind erfasst. Die argumente des textes: 014:das_politische, sind in den fertigen teilen des subtextes erfasst; für das sach-/personen-register muss noch das lokale register herangezogen werden.        (*1)<==//
(*2)
die argumente in der TEXTSAMMLUNG (adm, zdm, mdb, doku) sind noch nicht erfasst, das soll demnächst geschehen.        (*2)<==//
(*3)
es ist geplant, den text der texte, geordnet nach absätzen und zugeordneten argumenttiteln, im INDEX der argumente zu erfassen.       (*3)<==// 
(*4)
die fixierung des gedankens unter einem oder wenigen stichworten ist eine schwere arbeit. Diese arbeit ist mir nicht befriedigend gelungen. Aus diesem grund kann das unter einem stichwort erfasste material nur den ersten zugang zum gedanken schaffen, die arbeit am gedanken muss der rezipient selbst leisten.     (*4)<==//
(*5)
es ist ein desiderat, jeden eintrag im INDEX mit der referenzstelle zu verlinken, aber diese arbeit ist für mich derzeit nicht leistbar. Abgesehen von dem technischen aufwand ist zu berücksichtigen, dass das verzeichnis immer nur einen momentzustand abbilden kann. Jede erweiterung erfordert, auch wenn eine raffinierte software verfügbar ist, einen erheblichen aufwand, der unter dem ökonomischen aspekt vertretbar sein muss. Es bleibt also das traditionale verfahren des nachschlagens, das hat aber den vorteil, verlässlich zu sein.        (*5)<==//        (personen/(*5))<==//   (sachen/(*5))<==// 
(*6)
bei der erstellung des layouts der listen wurde mir klar, dass die blosse zusammenfassung der bestehenden lokalen register in einem zentralregister problematisch ist. Die zusammenstellung der einträge im zentralregister täuscht eine vollständigkeit vor, die in der sache nicht besteht. Die einträge sind ungleich gewichtet und diese gewichtung bewirkt, dass unter dem verzeichneten stichwort die erfassten texte nicht immer angemessen in ihrem inhalt gespiegelt werden. Für das sachregister gilt, dass mir aus mangel an ressourcen die erforderlich überprüfung aller einträge an den texten nicht möglich ist. Für das personenregister ist die lage günstiger, weil alle in den texten genannten personen im lokalen register erfasst sind, sodass das zentralregister eine blosse kompilation ist. Die vorgelegten listen sind, ihrer mängel zum trotz, ein arbeitsmittel, das sich dennoch als hilfreich erweisen möge.        (*6)<==// 
----------------
stand: 18.10.01.

zurück/INDEX    //
zurück/übersicht     //